Ich mal wieder richtig gut und lange gepennt und erst gegen 15h im Hotel ausgecheckt. Daniel ging’s gestern Abend nicht besonders gut, so dass wir nicht lange weg waren. Mit dem späten, nächtlichen Rückflug heute Abend hab ich natürlich eine gute Entschuldigung für’s Ausschlafen.

Noch ein paar Gedanken zum Thema Frauen im Straßenbild: Hier im westlich-orientierten sind es wirklich maximal 30% – obwohl mir der Stadtteil auch sehr jung vorkommt. Als wir übrigens am Freitagnachmittag mit dem Taxi durch die etwas peripheren Viertel vor dem Hügel unter dem Pierre Loti gefahren sind, waren dort eine Menge (kopfbedeckter) Frauen unterwegs – alle sehr busy mit Haushaltsarbeit. An Männer (Paschas?) kann ich mich in der Gegend nicht erinnern.

Am Nachmittag kommt dann N in die Stadt, die ein Journalistenseminar der Kommission besucht. Mit N geht’s natürlich fast direkt auf zum ersten/nächsten Bier. Eins am frühen Abend – und zwei am späteren. Zwischendurch haben wir mit der Fähre nach Asien übergesetzt – und zurück nach Eminönü. Istanbul vom Wasser ist einfach beeindruckend. Nun warte ich auf meinen Bus nach Sabiha…

Von der Bosporusbrücke noch ein (weiterer) einmaliger, nächtlicher Blick zurück auf die Stadt. Auf der asiatischen Seite war nichts Sehenswertes. Bei der Renngeschwindigkeit des Minibusses lag meine Aufmerksamkeit allerdings auch vorrangig auf der Autobahn. Immerhin in 30 Minuten door-to-door waren wir in Sabiha (für 13 Euro).


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